Blut macht nicht unsterblich, aber jünger


Blut-Injektionen: Was sich anhört wie aus einem gruseligen Vampirfilm, ist in Großbritannien der neueste Beauty-Trend. Die "stimulated self serum"-Therapie (S3-Behandlung genannt) kurbelt die DNA-Regeneration an und lässt das Hautbild frischer aussehen.

Der britische Beauty-Doc Daniel Sister hat einen neuen Weg gefunden, das Gesicht aufzupolstern, ohne das Nervengift Botox zu verwenden: Er benutzt  Blut! Gruselig ist die Behandlung aber nicht: Der Patientin werden zunächst vier Ampullen Blut abgenommen. Anschließend filtert der Arzt das rote Plasma heraus. Dieses versetzt er zusätzlich mit Vitaminen und Aminosäuren und injiziert den Cocktail mit mehreren kleinen Nadeln unter die Gesichtshaut.

Verjüngungs-Kur nicht nur für Vampir-Fans

 

Die Behandlung piekst zwar ein wenig, dauert aber nur zehn Minuten. Und schon am Tag danach sieht man erste Erfolge: Die Nasen-, Augen- und Stirnfalten sind weniger sichtbar. Durch die Anregung zur Zellerneuerung ist im Verlauf der nächsten Wochen mit einer deutlichen Verjüngung zu rechnen.

Wen diese Methode trotz toller Effekte zu sehr an Vampire und Horrorfilme erinnert, sollte wissen, dass sie in abgewandelter Form bereits seit Längerem in den USA bei Sportunfällen eingesetzt wird und dort große Erfolge bei der Heilung erzielt.

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Die Bild Onilne berichtet auch über die Eigenblut Therapie als Alternative zu Botox & Co.

 

http://www.bild.de/ratgeber/gesund-fit/bach/nach-beichte-von-kristina-bach-gegen-falten-hilft-strom-saeure-peeling-12597740.bild.html

 

 

Dracula-Therapie: Bei der „Dracula-Therapie" wird in das Gesicht des Patienten ein Serum injiziert, das aus dem eigenen Blut sowie Vitaminen und Aminosäuren besteht. Der französische Arzt Daniel Schwester erfand eine neue Methode. Die Therapie, auch als S3-Therapie bekannt, wird seit zwei Jahrzehnten von Zahnärzten bei Patienten zur Korrektur von Zahnfleischrückgang eingesetzt. Die Therapie dauert etwa 10 Minuten und kostet über 500 Euro.

 

 

 

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Anti-Aging durch Eigenblut: Die Dracula-Therapie in Köln
Durch: Dr.med.(EC)Hernan Iniguez M. Doppel Facharzt für Plastische und Aesthetische Chirurgie   03.12.2010

 
Diese neue Methode der Faltenunterspritzung ist 100% ohne Chemie, also rein biologisch und regt die Zellenerneuerung an. Endlich gibt es eine biologische Alternative zu Botulinumtoxin und Hyaluronsäure.
Bei der sogenannten "Dracula-Therapie" wird in das Gesicht des Patienten ein Serum, das aus dem eigenen Blut
Durch Konzentration von Wachstumsfaktoren und Stammzellen im Blut des Patienten werden durch die Behandlung mit REGENPLASMA

  • Die Hautzellen revitalisiert und erneuert
  • Falten geglättet
  • Neues Kollagen produziert

 

Indikationen


Als klassische Mesotherapie (Einbringung von Wachstumsfaktoren zur Verbesserung der Hautstruktur), zur Verbesserung der Straffheit und Textur der Haut
Als intradermale Injektion (wie bei allen üblichen Falten wie Nasolabial, Zornesfalten, Lippenkontur, Tränensäcke, ect.) wird eine Volumenauffüllung bei gleichzeitiger Biostimulation der Hautzellen durch Stammzellen erreicht
Zellulare Gesichtsmaske nach Laser- oder Peelingbehandlungen
Beschleunigte Heilung bei kritischen Wunden
Bei der Behandlung von Haarausfall

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AMSTERDAM - Es soll DNA wiederherstellen, Narben verblassen lassen und faltiger Haut einen Glättungsschub verpassen.


Der französische Arzt Daniel Schwester erfand eine neue Methode für den Kampf gegen die Hautalterung. Bei der sogenannten "Dracula-Therapie" wird in das Gesicht des Patienten ein Serum, das aus dem eigenen Blut sowie Vitaminen und Aminosäuren besteht, injiziert.


Die Therapie, auch als S3 (Self Angeregt Serum)-Therapie bekannt, soll ein Durchbruch im Kampf gegen das Altern sein. Dr. Schwester erzählt der Tageszeitung Daily Mail: "Das Serum stimuliert die DNA, fördert die Wundheilung und macht trockene, faltige Haut wieder weich und jung - ohne schmerzhafte Laserbehandlungen oder Peelings."

Serum-Therapie  wird jahrelang schon eingesetzt

 

Seit zwei Jahrzehnten wird das Serum von privaten Zahnärzten bei Patienten zur Korrektur von Zahnfleischrückgang eingesetzt. Das Geheimnis des Serums steckt in den natürlichen Wachstumsfaktoren und den Proteinen, die Reparaturarbeiten an beschädigten Körper- oder Gesichtsteilen vornehmen. Dr. Schwester: "Ich dachte, wenn die Serum-Therapie gut genug für Knochen und weiche Gaumen ist, wirkt sie noch besser für die Haut."

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Yahoo! und einige andere Nachrichtensuchmaschienen berichten über die „Dracula-Therapie“
 
Die Suche nach der ewigen Jugend ist nichts Neues. Die Dracula Methode hingegen schon: Faltenbehandlung mit Eigenblut. Das fand auch die Yahoo! Nachrichtensuche und berichtete über die außergewöhnliche „Dracula-Therapie“.

Dabei wird speziell aufbereitetes Eigenblut unter die Haut injiziert, um Falten zu minimieren – ähnlich wie bei der Botulinumtoxin-/Botox- oder Hyaluronsäure-Behandlung. „Verwendet werden dabei Eigenblutanteile wie Wachstumsfaktoren, Thrombin und Plasma“, erklärt Dr. Jörg Jochims, Facharzt für Unfallchirurgie und Orthopädie in der Manus Klinik. „Dadurch wird die Textur der Haut verbessert und das Gesicht insgesamt gestrafft.“ Die Dracula-Therapie hat bereits bei vielen Patienten beeindruckende Ergebnisse erzielt: Die Haut erhält mehr Volumen und wirkt frischer. Sogar die Kollagenproduktion kann auf diese Weise angeregt werden.


Mit Eigenblut gegen Falten – neuartige „Dracula-Therapie“ j


Graf Dracula wusste es bereits: Blut ist das Geheimnis von Schönheit und Jugend. Kürzlich berichtete das Online-Portal worldpresse.net über die sogenannte Dracula-Therapie, eine Faltenbehandlung mit Eigenblut, die jetzt auch die Manus Klinik schönheitsbewussten Menschen bietet.

Bei der etwas gruselig klingenden Behandlung unterspritzen die Experten die Falten mit einer speziellen Eigenblut-Aufbereitung und erreichen so, dass die Haut geglättet und nachhaltig gestrafft wird. Die Dracula-Therapie funktioniert ähnlich wie die herkömmliche Faltenbehandlung mit Botox und Hyaluronsäure, allerdings mit einem entscheidenden Unterschied: Sie ist nebenwirkungsarm und erzeugt natürliche Effekte. „Frozen faces“ oder die bekannte „Botox-Braue“ kommen nicht vor. „Die Textur der Haut wird verbessert und das Gesicht insgesamt gestrafft“, erklärt Dr. Jörg Jochims, Facharzt für Unfallchirurgie und Orthopädie in der Manus Klinik



Kampf den Falten! „Dracula-Therapie“ in der Manus Klinik

Medizinsiche Trends und Tipps aus aller Welt hat das Online-Portal apolink auf Lager. Kein Wunder, dass dort auch die neue Anti-Aging-Methode der Manus Klinik Erwähnung findet. Die sogenannte Dracula-Therapie ist ein innovatives Verfahren, bei dem die Mediziner den Falten durch Injektionen mit speziell aufbereitetem Eigenblut zu Leibe rücken. Mithilfe von Wachstumsfaktoren, Thrombin und Plasma wird die Haut gestrafft. Sie erhält mehr Volumen und wird revitalisiert. Durch die im Serum enthalten Stammzellen findet eine Biostimulation statt und die Kollagenproduktion wird angeregt. Eins ist jedenfalls sicher: Das Ergebnis der Dracula-Therapie ist deutlich nachhaltiger als irgendein Trend!

 

Anti-Aging mit der „Dracula-Therapie“ in der Manus Klinik

Auch das medizinische Nachrichten-Portal med-kolleg greift die Neuigkeit auf: Die Manus Klinik glättet Falten neuerdings mithilfe der sogenannten Dracula-Therapie. Unter dieser etwas gruselig klingenden Anti-Aging-Methode verstehen Mediziner eine neuartige biologische Faltenunterspritzung mit speziell aufbereitetem Eigenblut. Das Wirkprinzip ist ähnlich wie bei einer Behandlung mit Botulinumtoxin (Botox) oder Hyaluronsäure – allerdings ohne die gefürchteten Nebenwirkungen. „Bei der Dracula-Therapie werden Eigenblutanteile wie Wachstumsfaktoren, Thrombin und Plasma verwendet“, erklärt Dr. Jörg Jochims, Facharzt für Unfallchirurgie und Orthopädie in der Manus Klinik. Diese seien in der Lage, die Gesichtshaut zu straffen und die Textur der Haut nachhaltig zu verbessern, so der Experte.

 

Die Manus Klinik ergänzt ihr Leistungsangebot um die Dracula-Therapie


Die Investition in ein jugendliches und frisches Aussehen kann sich lohnen. Das sieht auch das regionale Infoportal RurWeb so und berichtet über die neue biologische Anti-Aging-Methode in der Manus Klinik: die sogenannte Dracula-Therapie. Wer sich angesichts der eigenen Falten gruselt, kann jetzt mit speziell aufbereitetem Eigenblut die Zeichen der Zeit beseitigen lassen. Im Rahmen der Dracula-Therapie wird dieses Serum direkt unter die Haut injiziert. Dabei werden Falten gelindert und das Hautbild insgesamt erfrischt und gestrafft. Verantwortlich für den verjüngenden Effekt sind Blutbestandteile wie Wachstumsfaktoren, Thrombin und Plasma. Durch die im Serum vorhandenen Stammzellen kann sogar eine Biostimulation der Haut erzielt werden.

Neuer Beauty-Trend: Eigenblut-Doping für die Haut Was steckt hinter dem „Vampir-Lifting“?


von Thomas Helbing 11. Dezember 2012

Cremes, Botox oder doch unters Skalpell – es gibt unzählige Methoden, Falten zu killen. Der neueste Trend ist die Faltenunterspritzung mit Eigenblut. Geheimrezept aus Draculas Kochbuch oder bahnbrechendes Anti-Aging-Wunder? STYLEBOOK klärt die wichtigsten Fragen bis(s) zur Faltenlosigkeit.

 

Im Leistungssport ist Doping mit Eigenblut verboten, in der Schönheitschirurgie ist es der neueste Schrei – ganz legal natürlich. Auch die ersten Promis machen schon mit: Kim Kardashian (32) schwört auf die blutige Antifalten-Behandlung wie sie „Life & Style“ verriet, Kylie Minogue (44) soll ebenfalls ein Fan des sogenannten „Vampir-Liftings“ sein.

 

„Während man von Hyaluron, Eigenfett & Co. schon viel gehört hat, ist die Faltenbehandlung mit Eigenblut noch ziemlich unbekannt und neu“, so Eva Kusch, Fachärztin für plastische und ästhetische Chirurgie von der Praxis health2beauty in Essen zu STYLEBOOK.

 

Wie läuft die Behandlung ab?
Für die Faltenunterspritzung mit Eigenblut werden bis zu 20 Milliliter venöses Eigenblut benötigt. Das wird dann so aufbereitet, dass nur das gelbliche Blutplasma übrigbleibt. Daraus wird in einem simplen und kurzen Verfahren ein Gel hergestellt, das in Spritzen aufgezogen und in die entsprechenden Hautstellen injiziert wird. In der ästhetischen Medizin wird die Methode auch Plasmagel-Methode oder PRP-Methode genannt. Die Abkürzung steht für Platelet Rich Plasma (plättchenreiches Plasma).

 

Hilft das wirklich?
Ja! Und zwar gleich zweifach. Denn während Substanzen wie Botox oder Hyaluron Falten „nur“ aufpolstern, stimuliert die Eigenblut-Behandlung zusätzlich die natürliche Regeneration der Hautzellen. „Das injizierte Plasma ist reich an zellerneurnden Bestandteilen, die unter anderem die Kollagenproduktion anregen und neues Bindegewebe bilden“, erklärt Eva Kusch. Das ist gut: Denn der Abbau von Kollagen und des Bindegewebes ist hauptverantwortlich für den Alterungsprozess der Haut.

 

Welche Vorteile hat das „Vampir-Liftings“ gegenüber anderen Methoden?
1. Die Haut wirkt frischer, jünger und straffer – ohne eingefrorene Mimik wie beim Nervengift Botox. 2. Die zu spritzende Substanz wird am Behandlungstag frisch hergestellt. 3. Es handelt sich nicht um eine synthetische, sondern um eine hundert Prozent natürliche Substanz des eigenen Körpers.

 

Gibt es Risiken?
Dr. Eva Kusch: „Die Behandlung ist, da es sich um einen körpereigenen Baustein handelt, nebenwirkungsarm und schmerzlos. Die Unterspritzung mit Plasmagel ist für jeden Hauttyp geeignet. Eine Infektion mit Krankheiten ist ausgeschlossen, da ausschließlich eigenes Blut verwendet wird.“

 

Wie lange ist das Ergebnis sichtbar?
Da es sich bei der Methode um eine körpereigene Substanz handelt, baut sich der Effekt nach und nach ab. Eva Kusch empfiehlt eine Nachbehandlung nach vier bis sechs Monaten.

 

Was kostet die Behandlung?
Ungefähr 400 bis 800 Euro, bei größeren Arealen muss entsprechend mit mehr gerechnet werden.

Zur Geheimbehandlung in Deutschland Demi Moore: Jünger und schöner mit Eigenblut

Sie ist auf der Suche nach ewiger Schönheit. Ihre Jungbrunnen? Junge Liebhaber. UND gute Ärzte! Blitzbesuch von Hollywood-Ikone Demi Moore (50, „Ein unmoralisches Angebot“) in Deutschland.


Wie BILD erfuhr, flog die Ex-Frau von Bruce Willis (57) und Noch-Ehefrau von Ashton Kutcher (34) nach Düsseldorf. Abgestiegen ist sie im 5-Sterne-Hotel „Breidenbacher Hof“, war am Dienstagabend im Promi-Restaurant „Monkeys West“ essen (Ente und Seeteufel).

 

Warum sie hier ist? Nach BILD-Informationen lässt Demi sich in der Klinik von Dr. Peter Wehling (57) gegen ihre schwere Arthrose behandeln. Dr. Wehling ist Anti-Schmerz-Spezialist für Gelenke und Experte auf dem Gebiet der Eigenblut-Therapie.

 

Diese Form der Behandlung gilt derzeit als neuester Trend – nicht nur gegen Schmerzen, sondern auch in der Schönheits-Chirurgie (z. B. gegen Falten und für ein straffes Bindegewebe). Über eine halbe Million Dollar steckte Demi Moore bereits in Schönheits-OPs: Busen, Silikon-Lippen, Fettabsaugung an Bauch und Po.

Da kommt sie in Düsseldorf billiger weg: eine Eigenblut-Injektion gegen Arthrose kostet 200 Euro.

 

Er gilt als Eigenblut-Papst, genießt bei Super-Promis und Spitzensportlern wie NBA-Star Kobe Bryant (34) einen erstklassigen Ruf: der Düsseldorfer Dr. Peter Wehling (57).

Seine Methode: Eine Spritzen-Therapie mit Eigenblut gegen Gelenkverschleiß und die damit verbundenen Schmerzen.

 

Wie funktioniert die Therapie?


Dr. Wehling: „Der Körper verfügt über sogenannte gute Proteine. Die bekämpfen automatisch Entzündungen in den Gelenken wie Arthrose. Es wird Blut abgenommen. Aus dem eigenen Blut werden die Schutzproteine herausgefiltert und wieder injiziert.“

 

Was passiert in den verschlissenen Gelenken?


Wehling: „Die ‚guten Proteine‘ halten die zerstörerischen Proteine in Schach. Der Körper kann sich so selber schützen , leichter regenerieren.“

Kosten: rund 200 Euro pro Injektion.


AUCH GEGEN FALTEN WIRD DIE EIGENBLUT-THERAPIE EINGESETZT

Aus körpereigenem Blut wird gelbliches Plasma gewonnen , zu Gel aufbereitet, in die entsprechenden Hautstellen injiziert.

 

Was ist der Vorteil gegenüber Botox oder Hyaluron?

Die Falten werden nicht nur „aufgepolstert“. Die Eigenblut-Behandlung stimuliert die natürliche  Regeneration der Hautzellen, regt die Kollagenproduktion an und ist gut fürs Bindegewebe. Auf diese Weise soll die natürliche Hautalterung verlangsamt werden.

 

Kosten: knapp 750 Euro pro Behandlung (halbjährlich).

 

 


 

Immer mehr Stars legen sich unters Messer. Ob jünger, dünner oder größer - mit Schönheitsoperationen lassen sich Promis unvorteilhafte Körperteile perfekt machen. Dabei gibt es natürliche Schönheitshelfer, die gesünder und mindestens ebenso wirksam sind: Aloe Vera zum Beispiel strafft die Haut und stärkt das Immunsystem.


Immer mehr Promis legen sich unters Messer. Hollywood-Star Demi Moore zum Beispiel hat angeblich gerade eine Verjüngungskur in Düsseldorf gemacht. Zusätzlich zu Fettabsaugen an Bauch und Po und Gesichtslifting soll die 50-Jährige jetzt auf Eigenbluttherapie setzen. Auch Sängerin Madonna (54) scheint ihrer Schönheit nachzuhelfen: Seit Jahren machen Gerüchte um Botoxspritzen, Faceliftings und Gesichtsimplantate die Runde.

 

Die zwei Hollywood-Stars sind aber nur ein Bruchteil der Prominenz, die ihrer Schönheit künstlich nachhelfen wollen. Dabei sind natürliche Schönheitsspritzen viel gesünder und mindestens genauso
wirksam. Das beste Beispiel: Alleskönner Aloe Vera.

 

Als Creme, Gel oder Duschgel hält Aloe Vera die Haut elastisch und frisch, die rund 160 verschiedenen Inhaltsstoffe der Pflanze spenden Feuchtigkeit und bekämpfen so Falten. Auch als Heilpflanze spielt Aloe Vera eine wichtige Rolle: Gegen Wundheilung und Sonnenbrand hilft vor allem der Hauptbestandteil Aloverose, der die Zellmembran stärkt und so körpereigene Funktionen unterstützt.


Die regelmäßige Einnahme von Drinks oder Kapseln, in denen Aloe Vera enthalten ist, stärkt außerdem das Immunsystem und versorgt den Körper mit den Nährstoffen und Vitaminen, die er besonders im Winter dringend nötig hat. Obwohl der Literpreis von Aloe-Vera-Saft etwa 30 Euro beträgt, ist das mit den Preisen einer Botox-Spritze wohl kaum vergleichbar.
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Wenn eine Hollywood-Diva jung und fit bleiben will, nimmt sie sich junge Liebhaber. Und deutsche Doktoren.

 

 

Kürzlich sahen wir Demi Moore (50, „Ein unmoralisches Angebot“) beim Verlassen einer Düsseldorfer Arztpraxis. Sie nimmt den Hinterausgang. Gestern Vormittag, 10.01 Uhr in Düsseldorf. Die Therapie hat ihr gutgetan. Sie sieht frisch aus, fit, gut gelaunt.

 

Schauspielerin Moore kommt von ihrer (vorerst) letzten Eigenblut-Behandlung. Bei 4 Grad hält sie in der Hand einen Pappbecher Kaffee. Die Filmdiva trägt eine Brille statt ihrer Kontaktlinsen. Dazu Winterstiefel, Jeans und einen dicken Schal gegen die feuchte Kälte. Zum Abschied winkt sie freundlich ihrer Krankenschwester zu.


Demi Moore kommt direkt vom Arzt. Eine Mitarbeiterin der Praxis hat sie zur Hintertür hinausgebracht .

„I‘m fine“ („Mir geht‘s gut“), sagt sie, als sie lächelnd die Praxis von Dr. Peter Wehling (57) verlässt. Eine schwarze Limousine fährt sie ins 5-Sterne-Hotel Breidenbacher Hof.

 

Wie BILD berichtete, ließ sich die Ex von Bruce Willis in Deutschland gegen ihre chronischen Knie- und Hüftschmerzen (Arthrose) behandeln. Der nutzt dazu Eigenblut. Die körpereigenen Proteine sollen das Leiden lindern. Den Arzt hat ihr angeblich Schauspiel-Legende Jack Nicholson (75) empfohlen.

 

 

 

Eigenbluttherapie zur Verjüngung?


Schauspielerin Demi Moore weilt derzeit für eine Eigenbluttherapie in Düsseldorf. Ob sie die Behandlung zur Schmerzbehandlung oder als Verjüngungskur braucht, ist Gegenstand von Spekulationen. Immerhin gönnt sich die 50-Jährige auch ein wenig Sightseeing am Rhein.

 

Hollywood-Star Demi Moore ("LOL") weilt derzeit laut Medienberichten für medizinische Behandlungen in Düsseldorf. Sie lässt sich angeblich ihre Arthrose mit einer Eigenbluttherapie behandeln, wie die "Bild"- Zeitung erfahren haben will. Offenbar ist die 50-Jährige bei einem Spezialisten für Gelenke, Dr. Peter Wehling, in Behandlung.

 

Die Eigenbluttherapie soll allerdings nicht nur schmerzlindernd sondern auch verjüngend wirken. Demi Moore ist bekannt für zahlreiche Schönheitsoperationen.


Die Noch-Ehefrau von Schauspieler Ashton Kutcher (34) scheint entspannt bei ihrem Aufenthalt in Deutschland und hat sogar Zeit für Sightseeing. Moore hat die Gursky-Ausstellung im Düsseldorfer Museum Kunstpalast besucht, berichtet "rp online".Dort wurde ihr und ihrer Begleitung ein englischsprachiger Führer zur Seite gestellt. Moore soll laut der Kommunikationschefin des Museums "wunderschön" ausgesehen haben, berichtet "rp online" weiter.

 

Den Dienstagabend hat die Schauspielerin mit einer Vorliebe für blutjunge Männer angeblich in Begleitung eines "bärtigen Amerikaners" im Edel-Restaurant "Monkeys West" verbracht. Ihrem VIP-Status entsprechend hat sich Moore im Nobel-Hotel "Breidenbacher Hof" einquartiert. Die Romanze mit dem 26-jährigen Vito Schnabel hat Moore hinter sich, den Kampf gegen ihr Alter offenbar noch nicht.

 

 

 

EIGENBLUT-THERAPIE IM PROMI-CHECK


Wie wirkt das eigene Blut als Medikament?


Demi Moore, 50, und viele andere Prominente vertrauen auf Eigenblut - Therapie gegen Falten, Gelenkschmerzen und bei Schwächen im Immunsystem. Was ist dran?


Von: SUSANNE SCHAEFFER 16.12.2012 - 15:58 Uhr


Dass Blut ein ganz besonderer Saft ist, steht schon in Goethes „Faust“. Viele Ärzte und Heilpraktiker sind davon überzeugt, dass schon einige Milliliter der etwa sechs Liter Lebenssaft, die durch unsere Adern strömen, genügen, um Krankheiten zu heilen oder zu lindern.
BILD am SONNTAG sagt, wie Eigenblut-Therapie funktioniert, wo die Risiken liegen und wer die Kosten übernimmt.

Was versteht man unter Eigenblut- Therapie?
Es ist ein Behandlungsverfahren, das aus der Naturheilkunde stammt. Eigenes Blut des Patienten soll dabei wie ein Medikament wirken. Es wird ihm dazu zuvor entnommen und schließlich wieder gespritzt.

Wie genau läuft das ab?
Meistens werden 0,5 bis zehn Milliliter Blut aus der Armvene entnommen. Bei der klassischen Methode wird das Blut unbehandelt wieder unter die Haut oder in einen Muskel, zum Beispiel am Oberarm oder am Gesäß, gespritzt. Es gibt auch neuere Varianten der Eigenblut-Therapie,  bei denen das Blut vor Rückinjektion aufbereitet wird.


Welche verschiedenen Methoden kennt die Medizin?
Das Blut kann mit destilliertem Wasser gemischt werden, es können aber auch Substanzen beigefügt werden. Etwa Pflanzenextrakte oder homöopathische Arzneistoffe wie stark verdünntes Bienengift oder Ameisensäure. Häufig wird das entnommene Blut mit einem Sauerstoff-Ozon-Gemisch behandelt oder mit UV-Licht bestrahlt. Bei einer weiteren Therapievariante werden bestimmte Blutbestandteile, (Eiweiße) durch Zentrifugation
angereichert.


Reicht bei solchen Behandlungen dann eine einzige Spritze?
Meistens wird das Blut in Form von Kuren verabreicht. Zu Beginn werden die Spritzen jeden zweiten oder dritten Tag gesetzt. Dann vergrößern sich die Abstände. Insgesamt dauern die Kuren mehrere Wochen.


Bei welchen Beschwerden und Krankheiten wird Eigenblut eingesetzt?
Bei Abwehrschwäche und Infektanfälligkeit. Auch bei Müdigkeit, Erschöpfung und Leistungsschwäche. Zur schnelleren Genesung und zur Verbesserung der Wundheilung nach Verletzung. Oft wird Eigenblut auch bei Allergien und chronischen Erkrankungen der Haut, vor allem bei Neurodermitis, eingesetzt. Außerdem bei Stoffwechsel- und Durchblutungsstörungen, Gelenkbeschwerden sowie zur Nachsorge in der Krebstherapie.


Welches Wirkprinzip wird bei der Eigenblut-Therapie vermutet?
Die Vorstellung, dass unser Blut eine heilende Kraft hat, ist alt. Den neueren Therapieverfahren liegt die Idee zugrunde, dass körpereigenes Blut als sogenannter unspezifischer Reiz das Immunsystem anregen kann und die Selbstheilungskräfte des Patienten aktiviert. So gehen Befürworter der Eigenblut-Therapie davon aus, dass sich die Eiweiße im Blut durch die
Prozedur geringfügig verändern. Wieder im Körper provozieren diese Eiweiße eine Immunreaktion.
Wissenschaftliche Belege für dieses Wirkprinzip fehlen allerdings. Es gibt kaum
aussagekräftige Studien und überzeugende Beweise zur Wirksamkeit der Therapien. Einige Hinweise existieren allerdings für einen positiven Nutzen bei Neurodermitis.


Welche Nebenwirkungen können auftreten?
Möglich sind unter anderem Schmerzen an der Einstichstelle, Ausschlag, Schwindel, Kopfschmerzen, Fieber und in seltenen Fällen auch Schockzustände.


Wie fest muss ich daran glauben, damit die Eigenblut- Therapie hilft?
Der Placebo-Effekt, also die Tatsache, dass das Vertrauen des Patienten in die Wirksamkeit einer Behandlung Selbstheilungskräfte freisetzt, spielt in der Medizin eine große Rolle. Auch in der Schulmedizin und sicher auch bei der Eigenblut-Therapie. Ob diese Therapie einen Nutzen über den Placebo-Effekt hinaus hat, ist nicht geklärt.


Wer darf Eigenblut-Therapien anbieten?
Mediziner verschiedener Arztgruppen wie Hausärzte, Hautärzte, Allergologen und Orthopäden. Aber auch Heilpraktiker dürfen Eigenblut-Therapie durchführen.


Findet Eigenblut in der ästhetischen Medizin Anwendung?
Ja, das ist ein neuer Trend. Bestimmte Bestandteile des Patientenbluts werden zur Faltenbehandlung eingesetzt. Meist in Kombination mit anderen aufpolsternden Substanzen wie Hyaluronsäure und Eigenfett.


Wie funktioniert das Eigenblut-Verfahren gegen Arthrose, das beispielsweise der Düsseldorfer Orthopäde Dr. Wehling anwendet?
Die Methode ist keine Eigenblut-Therapie im klassischen Sinne. Aber auch bei diesem Verfahren, es wird als Orthokin-Therapie bezeichnet, wird dem Patienten zunächst Blut aus der Armvene entnommen.


Was geschieht dann mit dem Blut?
Es wird über mehrere Stunden inkubiert, wobei die weißen Blutkörperchen ein bestimmtes Immun-Molekül, den Antikörper IL-1 Ra bilden sollen. Diese Antikörper werden konzentriert und in das von Arthrose betroffene Gelenk injiziert. Dort sollen sie den Entzündungsprozess stoppen und so weitere Knorpelschäden und Schmerzen verhindern.

 

Und das funktioniert?

Studien gibt es bislang nur im Tiermodell. Für den Menschen existiert noch keine Studie, die gezeigt hat, dass man mit solchen Injektionen arthritische Gelenkveränderungen langfristig beeinflussen kann.


Ist Blutwäsche auch eine Form von Eigenblut-Therapie?
Die Blutwäsche, Fachbegriff Dialyse, ist ein Verfahren, das Menschen mit chronischem Nierenversagen hilft. Dabei wird das Blut der Patienten von einer Maschine gereinigt, wobei Abbauprodukte mit einer Membran herausgefiltert werden.

Ist Eigenblut-Doping dasselbe wie Eigenblut- Therapie?
Beim Blut-Doping wird dem Sportler Wochen vor einem Wettkampf eine viel größere Blutmenge entnommen als bei der Eigenblut-Therapie, etwa ein Liter. Daraus werden die roten Blutkörperchen angereichert und dem Sportler direkt ins eigene Blut zurück verabreicht. Durch die erhöhte Menge roter Blutkörperchen kann sein Blut mehr Sauerstoff transportieren.


Was kosten Eigenblut-Behandlungen?
Eine Sitzung der klassischen Eigenblut-Therapie kostet meist zwischen 15 und 25 Euro. Je nach Aufbereitung des Bluts sind auch 50 bis 100 Euro pro Sitzung möglich, bei der Orthokin-Therapie mehr als 100 Euro pro Injektion. Bei einer Reihe von Eigenbluttherapie-Sitzungen kommt der Patient also durchaus auf Kosten von mehreren Hundert Euro. Übernehmen gesetzliche Krankenkassen die Eigenblut-Behandlung? Eigenblut-Therapie ist keine Kassenleistung. Die Kassen müssen nicht zahlen, weil keine überzeugenden Nachweise für eine medizinische Wirksamkeit vorliegen. Einige Kassen übernehmen allerdings bei bestimmten Beschwerdebildern die Behandlungskosten. (qua/vw)

 

 

 

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News

-Neuer Beitrag des WDR zur Eigenbluttherapie: Link


-Beautytrends zur Oscar-Verleihung. Im Spiegel Online können Sie sich den Beitrag dazu anschauen.

 

-Selbst Kim Kardashian schwört auf die Eigenbluttherapie. Lesen Sie im Stylebook mehr.